Marder Single Malt Whisky

Marder Single Malt Whisky

 

 

 

 

 

 

In der Nase sehr süße Noten von Obst, Waldhonig, etwas Schokolade, Nelke, nussig.
Am Gaumen kräftig und nussig mit leichten Mandelaromen, schön eingebundene Tannine in Verbindung mit Honig und Weihnachtsgebäck.
Dezente Tabak- und leichte Ledernoten sind zu finden. Sehr füllig, unheimlich ausgewogen und mild.
Im Abgang würzig mit leicht trockenem Holzanteil.
Insgesamt eine unheimliche Kraft und frische würzige Aromen für diesen doch noch recht jungen Whisky.

Marder Whisky Liqueur

Marder Whisky Liqueur

 

 

 

 

 

 

Otto Marder, der Gründer der Brennerei Marder war auch ein leidenschaftlicher Bienenzüchter, dessen Honig von allen für seinen vollmundigen Geschmack geschätzt wurde. So kam uns der Gedanke unseren Single Malt Whisky mit Wald-Honig aus dem Schwarzwald zu verfeinern. Im Duft erwarten uns dezente Rauch- und Tabaknoten, die beim Genuss durch den Honig abgerundet werden. Insgesamt ist es ein ausgewogener nicht zu süßer Likör, der auch gern leicht gekühlt oder auf Eis einen Genuss darstellt.

Marder GIN

Marder GIN

 

 

 

 

 

Unser Gin besticht durch seine Klarheit, seine Reinheit und seine Eleganz. Er ist das, was ein Gin eigentlich ist – klar, strukturiert, mit einer auffallenden Frische. In der Nase erwarten uns feine, zarte Zitrusaromen von der Bergamotte und eine ausgeprägte, aber dennoch elegante frische Wacholderaromatik. Der Gaumen erfährt eine unglaubliche Reinheit und einen sauberen, frischen Geschmack, bedingt durch das mehrfache Destillieren und der Zugabe von klarem Quellwasser. Im Nachhall erlebt man eine beeindruckende Süße, sowie dezente Noten von Lakritze.
Genießen Sie den Gin am besten pur, mit Eis, oder ganz klassisch mit Tonic Water – gerne auch in Verbindung mit weiteren Cocktails oder Longdrinks.

Sauerkirschbrand

Sauerkirschbrand

 

 

 

 

 

Die Sauerkirschen stammen, wie auch die Schwarzwälder Kirschen, aus der Sonnenstube Badens dem Markgräflerland, und wachsen am Westabfall des Südschwarzwaldes. Ein Brand der immer wieder gut ankommt. Die Sauerkirsche ist der fruchtigste Vertreter ihrer Art und bringt eine wunderschön saftige frische elegante Frucht eingebettet in einen dezenten Hauch Bittermandel. Das kommt daher weil sie nur knapp die Hälfte an Zucker aufweist und sich der Mandelton daher auf viel weniger Destillat verteilt. Mit seinen typischen Fruchttönen ist er süß, ausdruckstark und lang Anhaltend am Gaumen.

Quittenbrand

Quittenbrand

 

 

 

 

 

Die Früchte für den Quittenbrand stammen aus unzähligen Hausgärten unserer Region. Sie werden direkt bei der Anlieferung sortiert, und reifen dann im Maischelager bis zur Vollreife nach. Hier ist jedoch Vorsicht geboten da die Quitten trotz ihrer härte sehr empfindlich sind und gerne von innen nach außen faulen. Direkt vor dem einmaischen wird noch der Flaum, der sehr viele Bitterstoffe enthält, abgerieben. Nun werden die Früchte zerkleinert und unter Zugabe von Quittensaft und Wasser vergoren. Der Saft ist nötig um die trockenen Früchte überhaupt flüssig zu bekommen. Das Ergebnis ist ein klarer, reiner Quittenduft mit wunderschön frischen Zitrusnoten. Am Gaumen ist er sehr vielschichtig mit einer leicht herben Frucht und einer dezenten Süße.

Zibartenbrand (Wildpflaume)

Zibartenbrand (Wildpflaume)

 

 

 

 

 

Die Zibarte, oder Zibärtle wie Sie auch liebevoll genannt wird, ist eine Wildpflaume die im Schwarzwald heimisch ist. Fast ausgestorben, ist sie heute eine Spezialität die nur im Schwarzwald wächst. Die bläulich – violetten Früchte ähneln der Mirabelle, sind jedoch etwas kleiner, und als frische Frucht recht bitter und herb. In Geruch und Geschmack kann der Zibartenbrand seine Verwandtschaft kaum abstreiten, ist allerdings nicht so elegant, sondern etwas rustikaler und Steinbetonter. Eben ein Brand für Kenner und Genießer.

Marillenbrand (Aprikose)

Marillenbrand (Aprikose)

 

 

Die Früchte holen wir selbst ab aus Südtirol, und zwar die echten Vinschgauer Marillen. Die Marille ist deshalb schwer zu verarbeiten weil sie nicht nachreift, das heißt sie muss bis zur vollreife am Baum hängen, ansonsten hat sie nur wenig Aroma. Ist sie jedoch überreif verdirbt sie schnell und wird Essigstichig.  Da braucht man natürlich absolut zuverlässige Partner die vor Ort sind und die besten Früchte reservieren. In der abklingenden Gärung werden die Steine abgesiebt und die Maische sofort destilliert. So kommt es das wir bei den Prämierungen bisher immer auf den vordersten Plätzen zu finden waren. Der Marillenbrand hat eine feingliedrige dichte Marmeladige Frucht mit ausgeprägten Fruchtaromen. Am Gaumen wunderbar frisch, mit typisch süßlichen Geschmack. Als Tipp: Genießen Sie den Marillenbrand in Verbindung mit einem kräftigen Schimmelkäse. Die Verbindung vom würzig säuerlichen Käse mit der Fruchtsüße der Marille wird Sie begeistern.

Johannisbeerbrand

Johannisbeerbrand

 

 

 

 

 

Der Johannisbeerbrand ist ein Cuvee aus etwa 1/3 Schwarzen und 2/3 Roten  Beeren. Die schwarze Beere ist im Geruch sehr typisch und intensiv bringt jedoch am Gaumen eine etwas herbe, leicht bittere Frucht mit sich. Die roten Beeren hingegen sind in der Nase recht zurückhaltend, allerdings im Geschmack sehr elegant und vielschichtig. So haben wir die Vorteile der beiden Früchte zu einem harmonischen Brand vereint.

Schlehenbrand

Schlehenbrand

 

 

 

 

 

Eine Spezialität für Kenner und Liebhaber. Der Schlehenbrand ist geprägt von der Bittermandelnote, bedingt durch den geringen Fruchtfleischanteil im Verhältnis zu dem großen Stein. Er hat ganz feingliedrige Fruchtnoten und ist am Gaumen sehr vielschichtig, füllig, dicht und lange anhaltend. Dieser Brand ist ein Muss für Marzipanfreunde.
Wir empfehlen diesen Brand zu Wildgerichten und dunklem Fleisch.

Holunderbrand

Holunderbrand

 

 

 

 

 

Hier wird nur die reine schwarze Beere ohne Stiel und Grünteile verwendet. So erhalten wir eine lebendig frische Beerenaromatik, mit einem Hauch der Holunderblüte in der Nase. Auf seine Art ein großartiges, vielschichtiges Produkt, das aber zu den spezielleren Bränden gehört.

Kornelkirsche (Dirndl)

Kornelkirsche (Dirndl)

 

 

 

 

 

Die Kornelkirsche ist auch bekannt als „Hartriegel, Dirndl, oder Dürlitzen“.
Sie ist eine der ersten Pflanzen die im Frühjahr blühen, aber erst im Spätherbst reifen. Form und Farbe ähneln der Hagebutte, und haben einen länglichen, spitzen Stein. Der Brand ist hocharomatisch, hat aber mit den traditionell bekannten Kirschsorten wenig Gemeinsamkeit. Er hat in der Nase ein sehr intensives blumiges Duftbild, und überzeugt auch am Gaumen mit einem kräftigen, vielschichtigen und ausgeprägtem Fruchtspiel.

Traubenkirschbrand

Traubenkirschbrand

 

 

 

 

 

Die Traubenkirsche stammt aus der Gattung der Rosengewächse und ist ebenfalls mit der Pflaume verwandt. Die Früchte sind sehr klein und bei vollreife schwarz. Das feingliedrige, zarte Kirscharoma wird von einem ausgeprägten Bittermandelton etwas überlagert. Am Gaumen hat sie sehr typische, dunkle Kirschtöne mit süßlich, marzipanigen Komponenten.

Wildkirsch

Wildkirsch

 

 

 

 

 

Die Wildkirsche ist in vielen Regionen auch als Vogelkirsche bekannt.
Es ist ein eher seltener Brand, da die sehr kleinen Früchte nicht immer, und nur begrenzt zur Verfügung stehen. Sie hat intensiv fleischige Fruchtnoten die von einem ausgeprägten Steinton umrahmt werden. Im Geschmack ist sie sehr füllig, rund und mild was für ein großartiges Erlebnis am Gaumen sorgt.

Erdbeerbrand

Erdbeerbrand

 

 

 

 

 

Erst wenn die Ernte für den Frischmarkt vorbei ist, wird gewartet bis auch die letzten Beeren die Vollreife erreicht haben. Sie werden morgens bis max. 8 Uhr geerntet wenn es noch kühl ist und sind bereits einige Minuten später im Kühlraum wo sie schonend vergoren werden. Sind hier die Temperaturen zu hoch geht das ganze Aroma verloren. Die Erdbeere hat eine sehr sortentypische intensiv marmeladige Nase, am Gaumen ist Sie sehr ausgeprägt, fruchtig und mild. Dieser Brand wird gerne in der Erdbeerzeit getrunken wenn die Frucht auch präsent ist, und passt hervorragend zu einem leichten sommerlichen Menü oder z.B. nach einem Spargelgericht und zum Dessert.

Vogelbeerbrand

Vogelbeerbrand

 

 

 

 

Die Vogelbeere ergibt einen der eigenwilligsten Brände überhaupt. Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist Sie nicht giftig, sondern die hauptsächlich in Österreich bekannte Frucht wird auch zu Marmelade verarbeitet und passt hervorragend zu Wildgerichten anstelle von Preiselbeeren. Im Südschwarzwald sind die kleinen Beeren noch in großen Mengen vorhanden, jedoch findet sich fast niemand mehr der sie sucht und erntet. Die Vogelbeere hat sehr erdige, grüne kernige Noten und wird bestimmt von einem kräftigen Marzipanton der von den vielen kleinen Kernen in der Frucht stammt. Im Geschmack ist sie sehr fruchtig weich mit erdig, würzigen Finessen und einem lang anhaltenden milden Nachhall. Die letzten Jahre immer höchstprämiert, ist dies ein Brand für absolute Kenner und Liebhaber.

Wald Brombeerbrand

Wald Brombeerbrand

 

 

 

 

 

Die Waldbrombeere ist das liebste Kind des Seniors Edmund Marder. Auch bei diesem Brand sind wir erfahrungs- und erwartungsgemäß immer an der Spitze. Das sehr zarte typische, dunkelbeerige Fruchtaroma ist sehr deutlich herausgearbeitet, jedoch ist die Frucht sehr filigran. Am Gaumen ist sie sehr klar und frisch mit einem sehr langen Nachhall und großem Druck.

Wald Himbeerbrand

Wald Himbeerbrand

 

 

 

 

 

Nur durch beste Kontakte sind heute noch Waldhimbeeren in gewünschter Qualität und Menge zu bekommen. Die Früchte werden wild gesammelt und direkt danach schockgefrostet. So ist gewährleistet dass den empfindlichen Beeren nichts passiert und außerdem platzen im Fruchtinnern durch den Frost Zellen auf die mehr Aroma freisetzen. So erhalten wir ein gewaltiges Himbeeraroma mit zitronig frischem opulentem Duft, einer charmanten Fruchtsüße, einer geschmeidigen Fülle, und einem eleganten, nicht enden wollendem Nachhall.

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